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Aus klein wird groß …

denn die Typografie unterscheiden wir in die Mikro- und Makrotypografie. Die Mikrotypografie ist die Spielwiese der Schriftenentwickler und -designer. Hier wird die Architektur der Buchstaben, auch Sonderzeichen und Ziffern festgelegt – unter Beachtung gestalterischer Gesetzmäßigkeiten.

Die Makrotypografie  ist der große Raum, in dem wir uns als Medienentwickler und -gestalter bewegen. Hier fließen alle Gestaltungselemente ein, die sich später zu einem optischen Gesamtkomplex vereinen. In der makrotypografischen Vorbereitungsphase eines Auftrags wird nicht nur das entsprechende Trägermaterial ausgewählt, sondern auch die Farbigkeit, die Schriftmischung, Schriftgattungen und Schriftgrade, der Satzspiegel und nicht zuletzt die Art der Weiterverarbeitung. Wenn all diese Faktoren geprüft und entsprechend des Auftrages optimal ausgewählt wurden, steht einem qualitativ hochwertigen Produkt nichts mehr im Wege. Denn – und hier schließt sich der Kreis – es ist unsere Aufgabe als Mediengestalter, die Informationen des Kunden, die er publiziert haben möchte, in eine ansprechende Form zu verpacken, so, dass die Übermittlung an den Leser optimal unterstützt wird.

Lutz Donath

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